Tierschutzaspekte in der Heimtierzucht.

Tierschutzaspekte in der Heimtierzucht

Von PD Dr. rer. nat. Thomas Bartels, ehedem an der TiHo Hannover, nun in der Abteilung Tierhaltung und Tierschutz am Institut für Tierzucht der Universität Bern

Einleitung
Das Züchten von Heim- und Hobbytieren nach bestimmten Rassestandards
erfreut sich als Freizeitbeschäftigung in weiten Teilen der Bevölkerung grosser Beliebtheit. Nicht selten wurden extreme Veränderungen in Körpergrösse, Gestalt und Färbung sowie in Verhalten und physiologischen Leistungen erzüchtet und als Zuchtziele etabliert. Seit geraumer Zeit wird allerdings recht kontrovers diskutiert, ab wann im Rahmen der Heimtierzucht die Grenze zur Extrem-, Defekt- oder „Qualzucht“ erreicht bzw. überschritten wird?

Bevor jedoch diese Frage näher erörtert wird, muss zunächst erst einmal erläutert werden, was eigentlich unter dem Ausdruck „Heimtier“ zu verstehen ist. Eine allgemein anerkannte Definition liefert hier das Europäische Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren.

Danach bezeichnet der Ausdruck „Heimtier“ ein Tier, das der Mensch insbesondere in seinem Haushalt zu seiner eigenen Freude und als Gefährten hält oder das für diesen Zweck bestimmt ist. Damit umfasst der Begriff „Heimtier“ ein sehr viel breiteres Spektrum als etwa Hund, Katze, Goldhamster und Wellensittich, wenngleich diese Arten wohl mit zu den bekanntesten Heimtieren gehören. Er umfasst das gesamte Spektrum an Tieren, die aus Liebhaberei gehalten werden, also keinesfalls nur die domestizierten Hobby- und Gesellschaftstiere, sondern gleichermassen auch solche Tiere, die der freien Wildbahn entnommen wurden und Zuchtformen solcher Arten, die gemeinhin als Nutztiere gelten.

Die Bezeichnung „Heimtier“ schliesst damit auch nicht zwangsläufig aus, dass überzählige Heimtiere geschlachtet und dem menschlichen Verzehr zugeführt werden. Manche der „klassischen“ Heimtiere wie etwa das Meerschweinchen gelten schliesslich in ihren Heimatländern noch immer als wertvolle Eiweisslieferanten.

„Vermehren und Erhalten – Züchten und Gestalten“
Tierzucht unterscheidet sich von der reinen Vermehrung dadurch, dass ein bestimmtes Zuchtziel erreicht werden soll. Ist es bei Erhaltungszuchtprogrammen von Wildtieren insbesondere die genetische Diversität, die als Grundvoraussetzung notwendig ist, um nachgezüchtete Individuen bedrohter Tierarten wieder erfolgreich in ihren ursprünglichen Lebensräumen anzusiedeln, so hat die Zucht von Nutztieren vor allem eine Verbesserung von Eigenschaften und Leistungen vor Augen. Wo aber ist die Heimtierzucht bei dieser Betrachtung anzusiedeln?

Gerade bei Heimtieren sind Haltung und Züchtung von bzw. mit Tieren, deren äusseres Erscheinungsbild sich in irgendeiner Weise von der Norm abhebt, weit verbreitet. Die Vielfalt an unterschiedlichen Phänotypen bei Gesellschaftstieren wie Hund und Katze, aber auch Hobbytieren wie beispielsweise Rassehühnern, Rassetauben und Kanarienvögeln veranschaulicht dies eindrucksvoll.

Dank verbesserter Haltungsmöglichkeiten vermehren sich auch zahlreiche nichtdomestizierte Heimtier-Spezies mehr oder weniger regelmässig in menschlicher Obhut. Früher oder später treten in der Regel auch hier phänotypisch veränderte Nachkommen auf.

Bei zahlreichen Kleinsäugern, Ziervögeln und Zierfischen, aber auch bei vielen nachzüchtbaren Reptilien- und Amphibienarten hält ein gewisser „Mutationsboom“ gegenwärtig unverdrossen an. Solche vom Normaltyp abweichenden Varianten erfreuen sich oft grosser Beliebtheit und werden mitunter anfänglich zu erheblichen Summen gehandelt. Nun erfolgt dann auch der Wechsel von der Vermehrung zur eigentlichen Zucht, d. h. der planmässigen Paarung von Individuen, die auf ein Zuchtziel gerichtet ist. Ob sich die Heim- und Hobbytierzucht jedoch auch grundsätzlich eine Verbesserung von Eigenschaften und Leistungen zum Ziel gesetzt hat, darüber lässt sich streiten, und darüber wird auch teilweise heftig gestritten.

Vom Wildtier zum Haustier
Haustiere zeichnen sich im Vergleich zu ihren wilden Ahnen in Erscheinungsbild und Leistungen durch eine enorme Variationsbreite aus. Auffällig sind besonders Veränderungen von Körpergrösse und –gestalt sowie Farb-, Form- und Strukturvariationen von Haut, Fell und Gefieder. Allerdings kann jedes Organsystem von domestikationsbedingten Veränderungen betroffen sein, wie u. a. erhöhte Stoffwechselleistungen, gesteigerte Fruchtbarkeit bei früher Geschlechtsreife sowie veränderte Sinnesleistungen und Verhaltensweisen bei vielen Haustieren belegen.

Durch Zuchtwahl lässt sich der Ausprägungsgrad einzelner Merkmale extrem steigern („Extremzucht“). Dieser Prozess kann bei Organen oder Körperteilen zu Funktionseinbussen führen, die sich jedoch unter Umständen durch geeignete Massnahmen seitens der Tierhalter kompensieren lassen, wodurch den Tieren ein verhaltensgerechtes Leben ermöglicht wird.

Wann wird Tierzucht zur Extrem-, Defekt- oder „Qualzucht“?
Allerdings fehlt es in der Heimtierzucht auch nicht an tierschutzrelevanten Zuchtausrichtungen. Gravierende Zuchtdefekte finden sich nicht nur bei Hund und Katze, sondern auch bei Kaninchen und Kleinnagern sowie bei Rassegeflügel, Ziervögeln und Zierfischen. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch die Akzeptanz von Züchtungen, die rasseeigene Krankheitsbilder entwickelt haben.

Beispielhaft sei auf einige Fehlentwicklungen hingewiesen. So können Veränderungen in der Fellfärbung bei Hund („Merle-Faktor”) und Katze(dominant-weisse Fellfärbung) zu Sinnesverlusten führen.

Bei Hunden, Katzen und Kaninchen finden sich Zuchtformen mit ausgesprochen runden Köpfen, kurzen Schnauzen und grossen, hervortretenden Kulleraugen, die von unbedarften Betrachtern als besonders niedlich empfunden werden, da sie einem Kindchen-Schema“ entsprechen. Dabei wird verkannt, dass solche Rassen zu Schwergeburten neigen, da die Jungtiere den Geburtskanal nicht
ungehindert passieren können, was nicht selten Kaiserschnitt-Entbindungen notwendig macht.

Die Schnauzen- und Nasenverkürzung hat Atem- und Schluckbeschwerden zur Folge. Auch Kiefer- und Zahnfehlstellungen sowie Zahnverluste sind regelmässig zu beobachten. Bei Rassegeflügel und Ziervögeln führen ausgedehnte Federhauben zu Sichtbeeinträchtigungen. Mitunter bedingen solche Federhauben auch Schädel- und Hirnveränderungen sowie weitere körperliche Missbildungen. Einige Zuchtformen des Kanarienvogels leiden aufgrund einer züchterisch veränderten Körperhaltung unter Gleichgewichtsstörungen und haben Mühe, sich auf der Sitzstange zu halten. Bodenpurzel-Tauben haben ihr Flugvermögen eingebüsst und schlagen stattdessen Purzelbäume auf dem Boden.

Diese kurze Auflistung mag einen Einblick geben, auf welch vielgestaltige Weise tierschutzrelevante Zuchtziele kritisch zu hinterfragen sind. Ausführliche Darstellungen von Fehlentwicklungen in der Heim- und Hobbytierzucht finden sich u. a. bei Wegner (1995) und Bartels und Wegner (1998).

Der Ausdruck „Extremzucht“ wird gegenwärtig im allgemeinen Sprachgebrauch allerdings gern synonym mit bzw. anstelle von Begriffen wie „Qualzucht“, „Defektzucht“ und ähnlichen Ausdrücken verwendet.

Diese Gleichsetzung erscheint jedoch bei genauer Betrachtung nicht gerechtfertigt, denn zur „Qualzucht“ bzw. „Defektzucht“ bedarf es mehr als nur extremer Veränderungen.

Wann nun wird Zucht zur „Qualzucht“?
Die Grenze zwischen Extremzucht und Qualzucht muss dann als überschritten angesehen werden, wenn Organe oder Körperteile bei Individuen der betroffenen Rasse fehlen oder im Vergleich zu
anderen Zuchtformen der gleichen Art in ihren Grundfunktionen behindert sind und daraus für die Individuen oder ihre Nachkommen Schmerzen, Leiden oder Schäden entstehen.

Dabei muss auch die Fähigkeit zur artgemässen Fortpflanzung und Jungtieraufzucht berücksichtigt werden. Führt Heimtierzucht zu Minderleistungen bezüglich Selbstaufbau, Selbsterhaltung und Fortpflanzung und äussert sich infolge dessen in morphologischen und physiologischen Schäden oder Verhaltensstörungen, die züchtungsbedingt sind, ist das zulässige Mass an züchterischer Freiheit zweifellos überschritten.

Was macht Heimtierzucht zur Defekt- oder „Qualzucht“?
Grundsätzlich können verschiedene Gesichtspunkte dafür verantwortlich gemacht werden, dass Heimtierzucht zur „Qualzucht“ wird. So kann das eigentliche Zuchtziel durch einen Erbfaktor bewirkt werden, der beim Tier selbst oder seinen Nachkommen zu körperlichen Schäden oder Verhaltensstörungen führt. In anderen Fällen ist das Zuchtziel selbst unbedenklich, allerdings treten aufgrund genetischer Kopplungen Nebenwirkungen auf, die ihrerseits zu Schädigungen oder Funktionseinbussen führen, aber dennoch vom Züchter toleriert werden. Mitunter wird bei der Auswahl von Zuchttieren auch nicht mit der erforderlichen Sorgfalt darauf geachtet, dass die Zuchttiere frei von bekannten bzw. diagnostizierbaren Erbkrankheiten sind.

Letztendlich können an und für sich unbedenkliche Merkmale durch ungeeignete Zuchtauswahl so übertrieben ausgebildet werden (sog. Übertypisierungen), dass die betroffenen Körperteile oder Organsysteme in ihrer Funktionsfähigkeit beeinträchtigt werden und Gesundheit und Lebensqualität der Tiere darunter leiden.

Warum wird Heimtierzucht zur Extrem-, Defekt- oder „Qualzucht“?
Der Grund hierfür liegt in einer anthropozentrischen Einstellung zum Tier, dass mitunter aus Eigeninteresse instrumentalisiert wird. Eine leider auch heute noch stellenweise propagierte, zweifellos abwegige Einstellung zum Tier und seinen Bedürfnissen, die Rassetiere zu „Sportartikeln“ oder willkürlich formbaren bzw. deformierbaren „Kunstwerken“ degradiert, fördert die Etablierung von Zuchtdefekten und Extremzüchtungen. Bildlich gesprochen wird leider zu oft mehr Wert auf die „Verpackung“ als auf den „Inhalt“ gelegt.

Diese Einstellung zur Heimtierzucht und zum Ausstellungswesen trägt erheblich dazu bei, dass einige Rassen gegenwärtig als Züchtungen zu betrachten sind, die mit dem heutigen Verständnis einer tierschutzkonformen Heim- und Hobbytierzucht nicht mehr vereinbar sind. Sie müssen als Endresultate einer konsequenten Negativselektion angesehen werden, bei der Gesundheit, Wohlbefinden und tiergerechte Lebensführung „ästhetischen“ Vorstellungen, abwegigen Standardforderungen oder einem übertriebenem Leistungsdenken untergeordnet werden.

So gilt es nach wie vor, nicht nur in der Züchterschaft ein Problembewusstsein zu schaffen, sondern alle mit der Tierzucht und ihren „Produkten“ befassten Personenkreise für das Problem der „Qual“-und Extremzüchtungen zu sensibilisieren. Neben dieser dringend notwendigen Aufklärungsarbeit sind darüber hinaus wissenschaftliche Aktivitäten gefragt, um mit aktuellen Forschungsergebnissen die Grenzen für eine aus Sicht des Tierschutzes vertretbare Tierzucht abzustecken, denn Tierschutz fängt bereits beim Züchten an!

An eine tiergerechte und damit gesellschaftlich akzeptable Heim- und Hobbytierzucht ergeben sich somit folgende Mindestanforderungen:

Selbstkritische Überprüfung der Zuchtziele. Abkehr von der reinen Phänotypzucht hin zu einer „leistungsorientierten“ Zucht. Damit ist keineswegs eine reine Hochleistungszucht auf beispielsweise hohe Reproduktionsleistungen gemeint, sondern vielmehr eine Zuchtwertschätzung unter Einbeziehung von Faktoren wie Vitalität und Krankheitsresistenz, Vererbungsqualitäten, Reproduktionsdauer und Reproduktionserfolg einschliesslich selbständiger Jungenaufzucht ohne Verwendung von Ammentieren,

Änderung von Zuchtzielen bzw. Merkmalsausprägungen, die das Normalverhalten der Tiere beeinträchtigen,

Systematische Analyse der Vererbung bestimmter Merkmale einschliesslich einer umfassenden Dokumentation,

Bei Auftreten einer bislang unbekannten Varietät hat zunächst eine Analyse der Merkmalsvererbung zu erfolgen, bevor die neue Zuchtform (Mutation, Kombinationszüchtung) überhaupt in den Rassestandard aufgenommen wird,

Aufdeckung von Zusammenhängen zwischen Krankheitsdispositionen und
Zuchtzielen,

Eigenverantwortlicher Verzicht auf Zuchtformen, die den Normen des Tierschutzgesetzes nicht entsprechen.

Ein Veto für die Heimtierzucht
Das Züchten von Heim- und Hobbytieren soll nun keinesfalls pauschal in Grund und Boden verdammt werden. Zweifellos erfüllt die Heimtierzucht eine Reihe von wichtigen Aufgaben, die ihr nicht im Entferntesten abgesprochen werden sollen. Neben der Bedarfsdeckung werden beispielsweise alte Haustierrassen erhalten und damit ein genetisches Potential konserviert, das überzüchteten Rassen einmal wieder – teilweise im wahrsten Sinne des Wortes – auf die Beine helfen könnte.

Weiterhin sind Haustierrassen als Produkte der menschlichen Zivilisation in gewissem Sinne ein Kulturgut von historischem Interesse, wenngleich dieser Aspekt mitunter stark überstrapaziert wird. Nicht zuletzt hat die intensive Beschäftigung mit Haus- und Heimtieren pädagogischen Wert, da auf diese Weise unter Umständen biologische Grundphänomene relativ problemlos und ohne Entnahme von Wildtierarten aus der Natur beobachtet werden können. Darüber hinaus wird im Umgang mit Heimtieren ein gewisses Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Kreatur entwickelt und geschult, dass speziell in der heutigen Zeit sicherlich nicht deplaziert ist.

Damit bietet die intensive Beschäftigung mit lebenden Kreaturen und der damit verbundene Einblick in biologische Phänomene eine wertvolle Bereicherung und Ergänzung des häufig genug der Natur entfremdeten Alltagslebens. Durch das organisierte Vereinsleben werden darüber hinaus soziale Kontakte mit Gleichgesinnten gefördert. Für alle diese anerkennenswerten Beweggründe ist man jedoch keinesfalls auf die Kreation von Rassen angewiesen, die die zoologisch und
veterinärmedizinisch vertretbaren Grenzen weit überschreiten!

Resümee
Im Verlauf der Domestikation von Tieren können sich Körpergrösse, Färbung, Gestalt, Organe, physiologische Leistungen und Verhalten verändern. Bei der Zucht von Haus- und Heimtieren werden solche Veränderungen zur Rassebildung verwendet („Vermehren und Erhalten, dann Züchten und Gestalten“).

Durch Zuchtwahl lässt sich der Ausprägungsgrad von Merkmalen extrem steigern. Dieser Prozess kann bei Organen oder Körperteilen zu Funktionseinbussen führen, die sich unter Umständen durch geeignete Massnahmen seitens der Tierhalter kompensieren lassen. Die Grenze zur inakzeptablen Extremzucht („Qualzucht“) ist überschritten, wenn Organe oder Körperteile bei Individuen einer Rasse im Vergleich zu anderen Zuchtformen der gleichen Art infolge züchterischer Massnahmen in ihren biologischen Grundfunktionen beeinträchtigt sind und dadurch bei den Individuen selbst oder ihren Nachkommen mit dem Auftreten von Schmerzen, Leiden oder Schäden gerechnet werden muss. Hierzu gehört die Etablierung von Erbfehlern als „rassespezifische“ Merkmale, die Inkaufnahme von Schadwirkungen und Erkrankungsdispositionen, die Übertypisierung von Einzelmerkmalen und die Kombination von sich in ihrer Schadwirkung summierenden Erbfaktoren.

Grundsätzlich muss im Heimtierzuchtwesen eine Abwendung von der alleinigen Ausrichtung auf eine Phänotypenzucht erfolgen. Es bedarf künftig verstärkt einer Zuchtgestaltung, die biologische Grenzen akzeptiert. Dies beinhaltet insbesondere die Änderung von Zuchtzielen, die auf Erbdefekten beruhen und/oder die Gesundheit und das Wohlbefinden sowie das artgemässe Verhalten der Tiere beeinträchtigen. Ziel der Zucht von Heim- und Hobbytieren darf künftig nicht mehr das züchterisch Machbare, sondern muss das unter Tierschutzaspekten Vertretbare sein.

Weiterführende Literatur:
Bartels, T. und W. Wegner (1998): Fehlentwicklungen in der Haustierzucht.
Zuchtextreme und Zuchtdefekte bei Nutz- und Hobbytieren. Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart.
Herre, W. und M. Röhrs (1990): Haustiere – zoologisch gesehen. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart.
Herzog, A. (2001): Pareys Lexikon der Syndrome. Parey Buchverlag, Berlin.
Nachtsheim, H. und H. Stengel (1977): Vom Wildtier zum Haustier. Verlag Paul
Parey, Stuttgart.
Wegner, W. (1995): Kleine Kynologie. Terra Verlag, Konstanz.