Rückblick: AVD e.V.-Ostertreffen 2006 ! (many pics)

AVD e.V. Ostertreffen 2006

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Zu Ostern veranstalteten wir auch dieses Jahr wieder ein Treffen. Genauer gesagt ein Arbeitstreffen!

Dieses AVD e.V. Arbeitstreffen fand in Niedersachsen statt.

Bei unseren Arbeitstreffen legen wir, im Gegensatz zu unseren AVD e.V. Infoveranstaltungen, nicht in erster Linie wert darauf das wir den (teilweise ebenfalls weit angereisten) Zuschaueren eine super Show liefern und die Rasse best möglich präsentieren, sondern darauf das die Hundeführer Gelegenheit bekommen Ihre Vierbeiner möglichst individuell, viel und efektiv arbeiten zu können.  Hier geht es also mehr um Erreichung persönlicher Zielsetzung, also vorallem um die Beseitigung oder Verbesserung der Schwächen und Probleme.

Wir hatten auch wieder mehrere Hunde auf dem Platz die zum ersten mal im Schutzdienst gearbeitet wurden.

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Wie immer erwähnen wir natürlich das Wetter, da das Wetter bei dem Ablauf eines jeden Hundetreffens immer eine große Rolle spielt. Regnet es oder ist es zu kalt haben die Hundeführer meistens wenig Lust, ist es zu heiß und wenig Schatten verfügbar, werden die Hunde oft überstrapaziert. Die Woche vor Ostern sah wettertechnisch nicht sehr schön aus und viele gingen davon aus, dass das Arbeitstreffen sicher vollends ins Wasser fallen wird…

Doch die Hundeführer die sich trotzdem mutig aufmachten merkten schnell das wir, zumindest in Niedersachsen, viel Glück mit dem Wetter hatten.

Am Samstag schien die Sonne so schön und stark das sich einige sogar einen Sonnbrand geholt hatten.

Wir trafen uns Samstagmorgen und begannen die Hunde, die mit Ihren Hundeführeren teilweise sehr weite Wege hinter sich hatten, in den Bereichen Ruhelage und Schutzdienstaufbau zu trainieren.

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Wir hatten neben den vielen jungen Nachwuchshunden auch einige alte Kämpen auf dem Platz.

Als die Sonne etwas ihren Lauf genommen hatte und nicht mehr ganz so stark brannte, begannen wir mit den Prüfungen. Sieben zuchtrelevante Prüfungen waren zu richten.

Hier die Resultate und Prüfungsberichte in Kurzversion:

Formwertprüfung:

(Die Formwertprüfung ist eine der Prüfungen, die zukünftige Zuchthunde absolvieren müssen, gerichtet wird nach dem spanischen Standart, es handelt sich aber um keine Schönheitsaustellung sondern um ein notwendige Überprüfung des Formwerts (inclusive Typs und Anatomie). Bewertet wird wie im deutschen Schulsystem von 1 (Bestnote) bis 6 (schlechteste Note). Wobei Hunde die im Formwert eine 1, 2 oder 3 erhalten haben einen zuchtuneingeschränkten Formwert aufweisen, Hunde die nur eine 4 erhalten dürfen wiederum nur mit Hunden verpaart werden die ihrerseits die Note 1 oder 2 im Formwert haben. Hunde mit der Formwetnote 5 oder 6 dürfen nicht in die Zucht.

Die beiden folgenden Rüden wurde der Formwertprüfung unterzogen

1.) Hampa de la Arena:

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Ein Rüde ohne schwerwiegende Fehler, allerdings mit mehreren leichten Mängeln (etwas offene Vorderpfoten, etwas langem Rücken, etwas zu schlank, daher etwas windige Erscheinung, sehr ausgeprägte weiße Abzeichen, etwas zu viel Kehlhaut, etwas lose untere Augenlieder) Insgesamt aber ein schöner, typvoller und sehr großer Rüde, der mehr Substanz bräuchte!

Formwertnote 2 (ohne Abstriche)

2.) Dardo de la Arena:

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Sehr muskulöser Rüde, ohne schwerwiegender Fehler (nur seine Vorderläufe wirken am Fesselgelenk etwas aufgetrieben und die Vorderpfoten werden etwas durchgetreten, und der Oberkopf ist etwas zu rund weshalb der Kopf nicht voll im Typ ist).

Insgesamt aber ein extrem muskulöser und knochenstarker Rüder mit viel Substanz, sicher ein guter Ausgleichspartner für zu leichte oder dünnknöchige Hündinen.

Formwertnote: 2 (ohne Abstriche)

Zuchtwertprüfungen

Die Zuchtwertprüfungen sind Wesensprüfungen in Ruhe- sowie Reizlage, es sind keine Ausbildungsprüfungen sondern Zuchtprüfungen die das Wesen der zukünftigen Zuchthunde bewerten sollen. Hierbei muß der Hund viele Eigenschaften zeigen die er genetisch mitbringen muß , da sie nur in geringen Maß trainierbar sind, diese Eigenschaften sind unter anderem Mut, Belastbarkeit, Selbstsicherheit, Härte und Durchsetzungsvermögen. Desweiteren wird die Umwelttauglichkeit  und der Wehr- u. Beutetrieb des Hundes überprüft. Die Zuchtwertprüfungen sind in drei verschiedenen Klassen aufgeteilt, ZWP1, ZWP2, ZWP3. Die ZWP1 ist die Grundprüfung, die ZWP3 ist die härteste der drei Prüfungen.

Hier die Resultate und Zusammenfassungen in Kurzversion:

ZWP1

1.) Robusto Guarda Cospida

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Gesamteindruck: Die Hündin hat zwar potential, für die Wesensanforderung die wir an einen Zuchthund stellen, zeigt sie hier zu wenig. In der Ruhelage zeigt Sie sich Menschenfreundlich, ist aber in den anderen Ruhelageteilen etwas zu unterwürfig, fühlt sich sichtlich unwohl.

Um den Reizlagenteil der Prüfung zu bestehen fehlt es ihr aber an der nötigen Dominaz und vor allem an Härte.

Bewertung: ZWP1 nicht bestanden.

ZWP1

2). Jinete de la Arena

Gesamteindruck: In der Ruhelage ist er bei allen Teilen mit friedlichen Personen und beim Vorhang freudig, ohne Beanstandung. Bei allen anderen Teilen wirkt er etwas zu angespannt und  zeigt ein noch akzeptables Maß an Schärfe und Aggression.

In der Reizlage zeigt er beim Überfall schnelle Reaktionen, bekommt schnellen Anbiß ist aber etwas hektisch, knurrt laut und zieht etwas in den Rücken des ST. Bei der Mutprobe setzt er schnell nach, stopt aber vor dem Einbiß ab, bekommt aber den Griff und hält, wird wieder etwas hektisch, knurrt laut und zieht es in den Rücken des ST. Hält aber allen Stockschlägen der Reizlage stand.

Rüde mit viel Trieb, der etwas viel Hektik und unbegründete Aggression besitzt. Der Rüde zeigte aber keine Aggressionen gegen friedliche Personen!

Der Rüde könnte nach Auffassung des Richters etwas gelassener sein, was ihn sicher auch noch selbstsicherer machen würde.

Insgesamt aber ein gute Vorführung mit der der Rüde die Prüfung voll bestanden hat.

Bewertung: ZWP1 bestanden.

ZWP2

1.) Dardo de la Arena

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Gesamteindruck: In der Ruhelage in allen Teilen ohne Beanstandung (offen, freundlich, mutig, unbeeindruckt) Nur bei den Schüssen wirkt er etwas angespannt, verhält sich aber schußneutral).

Reizlage: Beim Überfall geht er gegen den Mann prallt ab, rappelt sich auf, lässt sich kurz treiben und findet dann einen Anbiß den er unter Belastung verbessert. Bei der Mutprobe geht der Rüde ungebremst gegen den Mann, prallt ab, springt wieder auf und setzt einen sehr festen Griff den er unter Belastung noch verbessert.

Rechtsliegender Rüde mit ausgeprägter Härte und sehr gutem Wesen, aber etwas langsamen Reaktionsvermögen, wodurch der Rüde etwas tollpatschig wirkt.

Insgesamt eine gute Vorführung.

Bewertung: ZWP2 bestanden.

ZWP2

2.) Faye (Lukavelz)

Gesamteindruck: Alle Teile des Ruhelagentests ohne Beanstandung.(mutig, freudig, offen, schußaggressiv).

In der Reizlage ohne Beanstandung (schnelle Reaktionen, triebstark, belastbar, feste Griffe, hart, durchsetzungsfreudig).

Sehr überzeugende Vorführung in Ruhe wie in Reizlage. Die Hündin präsentierte sich hier fehlerfrei.

Bewertung: ZWP2 bestanden

ZWP2

3.) Hampa de la Arena

Gesamteindruck: In allen Ruhelagenteilen ohne Beanstandung: (freudig, extrem temperamentvoll, mutig, unbeeindruckt, schußaggresiv).

In allen Reizlageteilen ohne Beanstandung (schnelle Reaktionen, absolut hart, kontert unter Belastung, volle feste Griffe, mutig und durchsetzungsstark).Mutiger Rüde mit ausgeprägter Härte. Er ist offen und extrem temperamentvoll. Hier mit einer tadellosen Vorführung.

Bewertung: ZWP2 bestanden.

Nach den Prüfungen machten wir noch eine Ringhetze und Grifftraining für einige Hunde. Während dessen begannen einige nette Helfer die bereits vorbereiteten Nachtübungsstationen zu instalieren.

 Nachtübung

Die Nachtübung sollte mit Einbruch der Dunkelheit beginnen, was wir nicht ganz schafften, da sich die Prüfungen doch recht lang gezogen hatten.

Leider mußten mehrere weit angereiste Hundeführer schon vor Beginn der Nachtübung Richtung Heimat aufbrechen.

Insgesamt starteten so (nur) 19 Teams.

Die Nachtübung war in drei Klassen aufgeteilt:

1.) Die Jugendklasse (für die Welpen und Junghunde)

2.) Die Silberklasse (für die erwachsenen Hunde)

3.) Und die Goldklasse ( für die absoltuten Profihunde, harte Hunde von denen die Besitzer meinen das sie bereits mit allen Mitteln gewaschen sind).

Nachtübungen sind bei uns immer wieder anders so das keine der anderen zu stark ähnelt.

Es scheint für alle Freunde von Nachtübungen immer wieder ganz besonders spannend zu sein. Es macht ja auch wirklich Spaß!

Allerdings muß man auch deutlich betonen das eine Nachtübung aus kynologisch richtiger Sicht bei weitem nicht so viel über einen Hund aussagt wie z.B. das Bestehen einer unserer Zuchtwertprüfungen!

Manchmal kochen bei den Nachtübungen die Gemüter der Hundeführer auch etwas zu hoch. Da fühlt sich der ein oder andere auch schonmal falsch bewertet oder hat gesehen das ein anderer Hund doch etwas weniger Druck bekommen hat ect..

Es ist natürlich nicht immer möglich 100% gleich zu richten, und eigentlich sollte es ja auch wichtiger sein das man selbst mit seinem Hund und der gezeigten Leistung zufrieden ist, als die Punktzahl die der Hund erhält. Man kann ja auch schließlich unzufrieden sein, obwohl der Hund die beste Punktzahl geholt hat!

Nachtübungen sollten deshalb auch nicht immer so bierernst genommen werden. Sie sind deshalb ja auch keine Prüfungen sondern Wesensparcours die immer anders sind, zwar hauptsächlich genetische Anforderungen aber auch erlernte Anforderungen abverlangt.

Um aber keinen falschen Eindruck zu erwecken, diese Oster-Nachtübung lief (wie die meisten im AVD e.V.) absolut harmonisch ab, es gab keine Querolanten und beleidigte Leberwürste!!! Ich wollte es nur kurz erwähnen da die früheren Nachtübungen (z.B.) in Ellwangen ja oft zu riesigen, kindischen und zu nichts führende Diskussionen oder oftmals sogar zu handfesten Streitigkeiten führten. Und auch bei uns gab es schon öfter mal Gasthundeführer aus anderen Gruppen und teils Vereinen die sich bereits tagsüber (gegen die Platzordnung) kräftig hochprozentigen Alkohol tranken, dann die ganze Zeit beschäftigt waren tollen Reden auf ihre eigenen Hunde zu halten und bei Nachtübungen und bei Zuchtwertprüfungen dann tiefstbeleidigt waren das ihr Hund den eigenen Ankündigungen und den Geschichten nicht gerecht werden konnte.

Ein Wort zum Alkohol, wir haben natürlich kein Problem wenn jemand bei einer AVD e.V.-Veranstaltung etwas trinken möchte. Ein Bier in Ehren, doch bitte nicht wenn der Hundeführer seinen Hund noch im Schutzdienst führen will. Das ist fahrlässig und gefährlich!

Also wie geasgt diese Nachtübung lief freundlich und unproblematisch ab.

Es gab einen Parcour mit sechs Stationen die der Hundeführer passieren musste. Währen der Stationen mußte der Hund äußerst starke Nerven zeigen, da er in den verschiedenen Situationen in erster Linie auf  Mut, Umwelttauglichkeit, Schreckhaftigkeit, Belastbarkeit, Reaktionsfähigkeit, Abwehrfähigkeit und Schutzfunktion getestet wurde.

In der Jugendklasse waren die Angriffe natürlich noch recht human aber die anderen Stationen doch sehr anspruchsvoll und forderten Nervenstärke.

In der Silberklasse schossen beide Figuranten (beide noch in der Ausbildung) doch etwas über das Ziel hinaus, so das in der Silberklasse schon hart gegen den Hund figuriert wurde. Dort gab es ordentliche Stockschläge, Kanister voll ins Angesicht der Hunde, und auch die Hundeführer lagen reihenweise auf der Nase. Und gerichtet wurde ebenso hart. Trotzdem denke ich aber das es alle Hunde der Silberklasse gut weggesteckt haben.

In der Goldklasse, und so soll es ja auch sein, wurde dann wirklich mit knallharten Bandagen gekämpft. Bei den Angriffen haben die Figuranten richtig Druck gemacht um möglichst die Hunde zu vertreiben. Hier gibt es kein nettes Zuarbeiten, hier heißt es mit aller Kraft gegen den Hund!

In der Goldklasse hatten wir richtig konkurenzstarke Hunde.

Der jüngste Hund der Nachtübung war die Dobermannhündin Raja (WT 28.11.2005), ältester Hund Wotan und Hummel (28.07.1997).

Alle Hunde haben diese Nachtübung heil überstanden. Einzig “Wotan” wurde, sicher auch deutlich sichtbar, krank vom Platz geführt. Er hatte sich nicht während der Nachtübung eine Verletzung zugezogen, sondern wurde bereits krank vorgeführt. Wotan hat sich eine extrem schmerzhafte Nervenentzündung zugezogen, die ihn in seiner Bewegungsfreiheit stark einschränkt. (Keine Angst, natürlich keine Erbkrankheit)  Es war sicher etwas leichtsinning von seinem Hundeführer das er Wotan in dieser Nachtübung starten ließ…

Hier die Resultate der Nachtübung:

Jugendklasse:

1. Platz: Maria de la Arena – 32Punkte

2. Platz: Raja (Dobermann) – 22Punkte

3. Platz: Maxima de la Arena – 21 Punkte

Silberklasse:

1. Platz: “Tara” Dureza de la Arena – 36 Punkte

2. Platz: Dora von Walhalla – 27 Punkte

3. Platz: Celine von der Anderter Mühle (D. Schäferhund) – 20 Punkte

4. Platz: Jinete de la Arena – 19 Punkte

5. Platz: Lady (Stafford-Mix) – 18 Punkte

6. Platz: Kaos de la Arena – 16 Punkte

6. Platz: Robusto Guarda Cospida – 16 Punkte

7. Platz: Doramas (Import de la Arena) – 14 Punkte

8. Platz: Leo de la Arena – 12 Punkte

Goldklasse

1. Platz: Wotan (de la Arena) – 31 Punkte

1. Platz: Delicia de la Arena – 31 Punkte

2. Platz: Parko (Nedel) – 30 Punkte

3. Platz: Hampa de la Arena – 27 Punkte

4. Platz: Honra de la Arena – 26 Punkte

5. Platz: Dardo de la Arena – 25 Punkte

6. Platz: Hummel – 22 Punkte

Nach Auswertung der Punkte konnte die Siegerehrung starten.

Die Teilnehmer erhielten alle eine Urkunde und einen Beutel mit Hundeleckerlies.

 Jeweils der dritte Platz erhielt zusätzlich einen Sack Premiumhundefutter der Firma “AFFINITY-ADVANCE”.

Der erste und zweite Platz bekam dann neben dem Beutel mit Hundeleckerlies, dem Futtersack und der Urkunde auch noch einen hochwertigen Pokal !!!

Die Futtergaben wurden von unserem Freund aus Bayern Peter Kick gespendet. Peter ist Schlittenhundeweltmeister und konnte daher bei seinem Sponser ein gutes Wort für den AVD e.V. einlegen.

An dieser Stelle noch mal unser herzlichster Dank an Peter und seinen Sponsor!!

Zu diesem Zeitpunkt war es schon mitten in der Nacht. Einige blieben noch etwas sitzen und erzählten interessante neue und lustige alte Geschichten, was einige bis zum Morgengrauen durchhielten. Die meisten fuhren dann aber doch noch schnell ins Hotel oder krochen ins Zelt oder Auto. (Die Holländer natürlich standesgemäß in ihren Wohnwagen).

Am nächsten morgen kamen die meisten so ab 11 Uhr wieder in Fahrt und es wurde weiter gearbeitet. Techniktraining, Grifftraining, Figurantenausbildung ect. .

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Für die informierten und fortgeschrittene Hundeführer und -Ausbilder, war es sicher schön unseren guten Freund Hans Werner Jahnke begrüßen zu dürfen. Hans Werner Jahnke ist einer der erfahrensten Hunde-, Experten, Führer, Ausbilder und Züchter den es in Deutschland gibt. Hans Werner war lange Zeit der Leiter einer Diensthundestaffel und war dort für den Diensthundeankauf, für die Diensthundeausbildung und für die Ausbildung der Diensthundeführer verantwortlich. Desweiteren züchtet er seit Jahren Leistungs-Schäferhunde im SV und Heideterrier für die Saujagd. Hans Werner hat die Gabe Hunde extrem gut lesen und einschätzen zu können, auch hat er eine enorme Ausstrahlung auf Hunde und vermag es immer sie zu beeindrucken.

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Am Nachmittag zog dann doch noch das befürchtete schlechte Wetter auf womit wir das Arbeitstreffen beendeten.

Im Resümee würde ich von einem schönen Treffen sprechen was ganz unter dem Arbeitsstern stand. Obwohl die Getränke und “Nedels Bratwürste” geradeso gereicht hatten,  hätten es doch noch etwas mehr Besucher sein können, wobei man sagen muß das uns leider mehrere angemeldete Hundeführer mit ca. 15 Hunden, wieder absagen mussten. Und wir wollen nicht vergessen es war ja auch schließlich Ostern, und es gab sicher auch einige unter uns die ein schlechtes Gewissen hatten, dass sie am Ostersonntag auf dem Hundeplatz statt mit ihrer Familie in der Kirche saßen, aber der Herrgott möge uns verzeien. Aber für die Hunde war so etwas mehr Zeit, was ja auch schön ist. Und trotzdem war die Zeit eigentlich wieder viel zu kurz ich hatte kaum Zeit mit einigen Freunden mehr als ein paar Worte zu wechseln. Aber das ist ja auch immer so…

Vielen Dank an alle helfenden Hände!

A. Pohlmeyer