Kampfstiere und Arbeit an der Rinderherde / Perro de Toros !

Arbeit an Kampfstieren und Rinderherden

Hier folgt in kürze ein Bericht über Stierkämpfe und die traditionelle Verwendung von Alanos als Treiber und vorallem Bändiger von Stieren.

Zuvor möchten wir aber klar stellen das es sich bei diesem Bericht nicht um die Verherlichung irgendwelcher Tierkämpfe, sondern um einen objektiven und wertfreien Bericht von dieser alten spanischen Tradition, die sehr eng mit unserer Rasse verbunden ist, handelt.

Auch zu der Haltung der spanischen Kampfstiere sollte man vorab folgendes wissen:

Lebendige spanische Tradition

Tradición de Toros y de “Perro de Toros”

De-la-Arena-1aa.jpg

TEXT folgt in Kürze / 

Text coming soon!!!

Kampfstiere verbringen drei bis fünf Jahre Ihres Lebens auf großen Weideflächen. Diese weideflächen bieten Lebensraum für unterschiedlichste Vogel- und Reptiliernarten. Wenn der Stierkampf nach dem Willen der Stierkampfgegner abgeschaft werden würde, wie lange blieben dann diese Weideflächen noch erhalten, die ohne den Stierkampf nicht mehr rentabel wären? Sicher würde man dies Biotope zum größten Teil in geldbringende Monokulturen umwandeln. Die Stiere würden von den Weiden in enge Ställe wandern und nach zwei Jahren, wenn sie schlachtreif sind getötet werden, statt nach vier Jahren vielleicht das gleiche Schicksal in der Arena erliegen, wobei nicht alle Kampfstiere in den Arenen getötet werden. Besonders mutige Tiere werden verschont für eine Laufbahn als Zuchtstier.

Und man sollte vielleicht auch den kulturellen Aspekt nicht vergessen, der Stierkampf spanischer Prägung ist immerhin ein jahrhunderte alter Bestandteil der spanischen Geschichte und Kultur.