AVD e.V.-Pfingsttreffen 2011

AVD e.V. – Alano Verein Deutschland e.V.

Pfingsttreffen 2011

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Das diesjährige Pfingsttreffen fand in Berlin statt. Da ich hier ja in der Regel eine Art „lonley writer“ bin, werde ich diesen Bericht etwas kurz halten, da es sich natürlich nicht vermeiden lässt, dass sich die Berichte der Treffen sonst doch etwas ähneln…

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Das Wetter war super, die Besucher und Hundeführer waren durch die Bank alles seriöse und anständige Leute, was mir persönlich sehr wichtig ist, denn Vorurteile gegen „starke Hunderassen“ sowie gegen Schutzhundesportler gibt es in Deutschland ja bereits zu genüge. Insgesamt muss man aber sagen, was wir auch schon einen Monat zuvor beim Ostertreffen in Hessen positiv feststellen durften, hat sich der Verein bzw. die „Event-Gruppe“ wirklich von allem negativen Erscheinungsbildern (die es in den letzten zwei Jahren doch hin und wieder gab) freigeschwommen. Eine gewisse Erneuerung und eine gerader Linie (im Punkto seriöse Hundeführer, Besinnung auf das korrekte Balance-Wesen der Hunde und nicht etwa die Huldigung des überdrehten und unkontrollierten) hat uns schon jetzt merklich viel gebracht! 

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Hatte ich noch im letzten Jahr vereinzelt Anrufe von verunsicherten Besuchern, erhalte ich in diesem Jahr durch weg ein positives Feedback, ja teilweise sogar erstauntes Lob für die Durchführung, Organisation und die seriösen Teilnehmer… Natürlich gehöre ich zu den letzten Menschen die Personen an ihrem Aussehen abmachen bzw. bewerten doch ist es einfach so, dass der Schutzdienst an sich, die Rasse Dogo Canario und erst recht nicht der AVD e.V. daran gewinnen können, wenn auf Treffen irgendwelche Machogrüppchen auftreten die nur ein vollkommen überzogenes Öffentlichkeitsvorurteil bedienen.    

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Selbstverständlich und dies muss natürlich auch deutlich herausgestellt werden, sind durchschnittlich ca. 80% der Besucher eines AVD e.V. Treffens (da wir natürlich immer wieder viele neuer Besucher begrüßen dürfen) nicht Mitglied im AVD e.V.   und somit kann der AVD e.V. natürlich auch nicht durch diese präsentiert werden. Doch immerhin liegt es in der Hand des AVD e.V. durch eine gewisse strenge und andererseits eine gewisse Förderung von positiven Kontakten das Gesamt-Bild seiner Besucher deutlich zu beeinflussen. Und wie gesagt das klappt schon immer besser ;-)

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Aber zurück zu den Details, die in der Regel interessant für diejenigen sind, die aus verschiedenen Gründen verhindert waren. 

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Wir hatten Besucher aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus Österreich. Eine große Gruppe von internationalen Züchtern die sich eigentlich angemeldet hatte, war aus organisatorischen Gründen leider nicht in der Lage zu erscheinen, ich habe aber die Zusage dass sie in Essen (AVD-Sommertreffen im August) auf jeden Fall kommen wollen. Da dann wohl sogar in einer multinationalen Kombination (Spanien, Polen, USA und England) – na da sind wir schon mal sehr gespannt.

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Wir hatten bei diesem Treffen verschiedene Rassen dabei vom Mali, über Dobermann, Am. Bulldog, AST,   Hollandse Herder, Ca de Bou, Bullterrier etc. und natürlich in der dominierenden Mehrzahl Dogos Canarios (die anderen gab es übrigens auch in Mehrzahl, doch vermied ich zugegeben gerade diese Schreibform, da ich immer noch unschlüssig wie die Mehrzahl von Dobermann ist ;-)  

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Erfreulich war die gute Durchschnittsqualität der vorgestellten „Leistungs-Dogos Canarios“ (ja ich weiß für den Neuling bzw. für einen Laien ist der Unterschied auf unseren Treffen zwischen den Hunden aus unserer Linie und den „Schönheits-„ oder „Schwarzzucht-Hunden“ nicht automatisch bewusst, doch bei genauer Betrachtung doch ersichtlich). Mit den vielen guten Nachwuchshunden die in den letzten 2,5 Jahren nachgekommen sind, können wir mehr als positiv in die Zukunft blicken. 

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Wesensschwache Hunde waren die Ausnahme, keine cholerischen Anfälle, keine ängstlichen oder gestressten Nerven-Hunde. Statt dessen offenes Wesen, saubere und sichere Ruhelagen (etwas worauf wir verstärkt achten) kombiniert mit sehr hohem Durchsetzungsvermögen.   

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Und was ich ebenfalls positiv erwähnen will, (auch wenn dies jetzt kein züchterischer Fakt ist), dass sich der Ausbildungsstand vieler Hunde enorm gesteigert hat. Gerade was die Allroundverwendung im Schutzdienst betrifft. Da sehe ich „plötzlich“ Hunde die sich weder durch massives Einwirken, oder durch Psychotricks wie Wasser, Luftgebläse, Feuer, Gruselkostüme, Kanister, Luftballons, etc. etc. etc. noch durch sämtlich erdenkliche Geräuschkulissen beeindrucken lassen. Wurde vor 15 Jahren noch ein Hund hochgelobt der „welch eine Leistung“ sich nicht von einem geworfenen Kanister in der Nachtübung am Einbiss in einen Ärmel abhalten lies, oder ein Hund der tatsächlich den Täter am Hosenbein des Vollschutz hielt – welche zivile Überleistung ;-) 

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Ist dies heute alles nur noch als Minimalbelastung abzutun, bzw. ausbilderischer Standard. Natürlich hat diese Verbesserung der Hunde nicht nur genetischen Hintergrund, wobei die konsequente Leistungszucht des AVD e.V. von über einem Jahrzehnt selbstverständlich den größten Teil hierbei verbucht, ist es doch so dass die Ausbildungsmethoden und die lernbereitschaft von den Figuranten und Hundeführern deutlich zugenommen hat. Ein wichtiger Punkt waren und sind unsere Figurantenlehrgänge (in Theorie und Praxis). Natürlich kommt nicht jeder der sich dieser Ausbildung unterzieht immer gleich voll ran an den „Ball“ doch muss man sagen, fallen bei jedem Lehrgang doch einige sehr wichtige neue Figuranten und Ausbilder oder deutlich verbesserte  für unseren Verein ab…

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Dann kommt noch die Komponente hinzu, dass wir dynamisch bleiben, nicht festgefahren agieren sondern immer über den Tellerrand hinüber schauen. So haben wir eine Reihe Trainingselemente aus anderen Hundesportsystemen (vornehmlich aus dem belgischen und franz. Ringsport) zugefügt. 

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Dies hat natürlich auch dazu geführt,  dass wir plötzlich Hunde haben, die einen „normalen“ durchschnittlichen Figuranten trotz, Klapperstock, Motorsäge, Flaschenknäul etc. von den Beinen fegen können.

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Nun gut, mal wieder zurück zum Treffen – Gute Hunde gute Leute und insgesamt ein fairer Umgang miteinander.

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ZWP’s gab es diesmal nicht, da wir diese eine Woche zuvor bei einem separaten Prüfungstag abgenommen haben. Dies führte dazu dass wir sehr viel Zeit über hatten und so deutlich länger mit den Besucherhunden trainieren konnten.

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Neben dem individuellen Schutzdiensttraining gab es einen sehr schönen Umwelt, Ruhelagen, und Stresssituationen-Übungsparcours. Der Platz wurde schon zuvor von der Berliner AVD-AG wirklich sehr schön vorbereitet. Viele neue Ideen, neue Geräte – wirklich super!  

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Mit Einbruch der Dunkelheit begann dann die Nachtübung: Die Nachtübung war für unsere Verhältnisse nicht besonders stark gefüllt, doch können wir mit über 40 startenden Hunden schon zufrieden sein. (Ich fand den Tag kräftezerrend genug).

Die Nachtübung war sehr anspruchsvoll gestaltet, die vier verschiedenen Starter-Klassen deutlich differenziert, und insgesamt als hart zu bezeichnen (eine Reihe Reizlagen mussten ab der Silberklasse mit 0 Punkten bewertet werden, da schon in der Silberklasse richtig Gas gemacht wurde – aber so ist es nun mal, nicht jede Nachtübung ist gleich – fair ja aber nie im Vorfeld genau zu definieren). 

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Was für mich neben den zum Teil sehr guten Hunden und überdurchschnittlich guten Welpen bei diesem Treffen für mich am erfreulichsten war, ist dass ich weder den Tages-Übungsparcours mitgestalten musste noch die Nachtübung. Dies ist für mich wenn ich mich recht erinnern kann eine Premiere. Da ich den ganzen Tag gehetzt habe war ich zwar vollkommen „groogi“, doch habe ich mich im Nachhinein wirklich sehr darüber gefreut. Für die Tatsache dass es mal nicht alleine auf meine Kreativität ankam, sondern ich tatsächlich nicht eine einzige Station „erfinden“ musste,  sind unsere fleißigen berliner Helfer und natürlich Frank Nedel verantwortlich. Was dies betrifft streiche ich mir dieses Treffen ganz dick in positiver Erinnerung   in meinem Kalender an!

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Ich selbst fand (für mich persönlich) die Nachtübung wie aber auch schon den Übungsparcours sehr spannend und wenn man ihn (ausnahmsweise) mal nicht selbst geplant hat auch tatsächlich viel erfrischender und überraschender. 

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Hier die Treppchen-Platzierungen des Nachtübungs-Wettkampfes:

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Junghundklasse:

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1. Platz: Cali de la Arena

2. Platz: Kafka vom Hellerwald (Dobermann)

3. Platz: Amparo la Casa de Locos (2 Monate alt)

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Bronzeklasse:

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1.Platz: Zorro de la Arena,

1.Platz: Quina de la Arena

1.Platz: Lara Croft vom Teufelshaus (Minibully)

2.Platz: Delano

3.Platz: Xante de la Arena 

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Silberklasse:

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1.Platz: Oso de la Arena

2.Platz: Antik von den brennenden Herzen (Malinois)

3.Platz: Honra de la Arena

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Goldklasse

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1.Platz: Buaro de la Guardia

2.Platz: Lenny

3.Platz: Parko

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Der Nachtübungswettkampf war fair, wurde hart und streng gerichtet und forderte den Hunden viel Charakterstärke ab. Zwei Hundeführer zogen in der Goldklasse Ihre Meldung wieder zurück, etwas was wir als Ausrichter voll akzeptieren können, nur nicht dass wieder mal etwas gemunkelt wird, die Goldklasse ist eine harte Nummer und kein kleine „Spaßrunde mit dem Hund“. Ich persönlich besitze momentan „nur“ zwei Hunde die in dieser Klasse voll konkurrenzfähig wären, und doch vermeide ich es jetzt sie zu starten, da mir mein eigener Spaß dabei doch etwas abgeht… Eine „blöde“ Sache ist doch noch passiert, ich spreche sie nur an da „Dank Internet“ die Gerüchteküche schon wieder brodelt. Trotz immer wiederkehrender Ermahnung und deutlichsten Anweisungen unseres sehr fairen aber auch sehr strengen Prüfungsrichters Frank Nedel, ließ ein Hundeführer die Leine los und schickte den Hund somit unangeleint/frei. Da dies natürlich einen deutlichen Regelverstoß darstellt, sowie eine massive und vollkommen unnötige Gefährdung darstellen kann (muss nicht – kann aber, liegt immer an der Reizschwelle des jeweiligen Hundes) wurde der Hund disqualifiziert. Natürlich kann ich gerade bei unseren häufig sehr aufgeregten Hundeführern (i.d.R. aufgeregter als die Hunde selbst) schon verstehen, dass dies ärgerlich ist. Doch darf so ein eigener Fehler, in meinen Augen nicht passieren und schon gar nicht zu einem unsportlichen Verhalten führen. Man kann sich ja ruhig mal ärgern, und es liegt für viele immer schnell auf der Hand „die Fehler machen immer die anderen“, doch ein Richter der einen Hundeführer disqualifiziert der einen (x-mal zuvor erklärten) Regelverstoß (aus Sicherheitsgründen!) disqualifiziert, hat sicher vollkommen korrekt reagiert. (Übrigens denke ich dass es sich beim Hundeführer sowie beim Richter eigentlich sogar um Freunde handelt). Frank und Ich selbst (und eine wirklich kleine wechselende Gruppe) reißen sich jedes Jahr den A. auf (Entschuldigung bitte) um ca. 5 glattlaufende Veranstaltungen auf die Beine zu stellen. Warum? Weil wir etwas bieten wollen, und auch etwas zu bieten haben. Der AVD e.V.-Vorstand gehört nicht zu der Liga die reines Internetgepose  als rassefördernd erachtet. Wir organisieren seit mittlerweile über 10 Jahren Schutzdienstevent und es gab bei uns noch nie einen Beißvorfall und so soll es auch bleiben, deswegen und nur deswegen gibt es bei uns eben auch sehr strenge Regeln, die für alle gelten, und zwar immer!    

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Und da ich keinerlei Interesse habe meinen wichtigsten Helfer zu vergrämen, werde ich auch zukünftig die Autorität des Prüfungsrichters (übrigens sollte dies doch im Umgang mit jedem Richter selbstverständlich sein) unterstützen. Wir hatten in der Vergangenheit immer mal wieder Leute die mit dem Prüfungsrichter über Punkte, über Abläufe, über Wiederholungen etc. diskutieren wollten, dies ist aber nicht angebracht, führt zu nichts und ist auch nicht gerade sportlich. (Mit dem Schiedsrichter diskutiert man nicht, in keinem Sport). Dies war jetzt nicht oder nicht nur auf dieses Treffen bezogen, sondern mal eine allgemein gültige Klärung. Keine Privatperson verdient an den AVD e.V.-Treffen Geld, alle die helfen machen dies ehrenhalber und deshalb gebührt auch diesen angemessener Respekt. Natürlich ist es auch Ok einfach als Zuschauer zu kommen, oder mit seinen Hund mit zu machen, alles zu nutzen und sich an der Veranstaltung zu erfreuen. Und wenn es einem nicht gefällt, dann muss man halt auch nicht bleiben. Aber über Kleinigkeiten bis ins penibelste Minidetail diskutieren zu wollen und optimaler weise noch verzweifelt zusammen zurechnen ob bei einem reinen Spaßwettkampf (den wir zur reinen Freud für die Leute ausrichten) eventuell ein Punkt zu viel oder zu wenig vergeben wurde, ist dies schlicht nicht angebracht. Wenn jemand selbst Veranstaltungen ausrichtet, selbst als Prüfer tätig ist, oder selbst bei 50 Hunden im Vollanzug steht…dann aber nur dann wäre ich geneigt genauer zuzuhören. Es hat sich übrigens noch nie, wirklich noch nie, jemand beschwert dass sein eigener Hund einen Punkt zu viel bekommen hat – merkwürdig warum dies nur andersherum funktioniert ;-)       

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Noch mal klar gestellt bei diesem Treffen hatten wir diese Diskutiererei eigentlich nicht, ich wollte es schlicht allgemein einmal ausgesprochen und erklärt und somit geklärt haben… 

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Welche Hunde mich persönlich besonders beeindruckt haben, waren folgende (dies ist keine Wertung wer der beste ist, sondern schlicht wer mir für seine Verhältnisse besonders positiv auffiel): 

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Buaro, der hat mal wieder eine echt gute Show geliefert. Gewann souverän die Goldklasse mit extremen Punktevorsprung. Ich muss zugeben als ich die ersten Male diesen Rüden sah fand ich ihn nicht besonders beindruckend, dass ich dies jetzt sage wundert eventuell den ein oder anderen aber ich will hier fair berichten. Wo Peter ihn (da war er auch noch recht jung) zurückbekam zeigte er einen eher schlechten Ausbildungsstand, das Griffverhalten war  nicht besonders und ich wusste eigentlich nicht was die Bayern an diesem Hund (neben der Blutlinie) so besonders fanden. Aber ich muss zugeben ich hab mich verschätzt, jetzt wo er erwachsen geworden ist überzeugt er durch enorme Durchsetzungskraft, sehr hohe Härte, Schreckunempfindlichkeit und extreme Angriffe gegen den Täter. Er ist auf Demonio de la Arena ingezogen und tatsächlich erinnert er mich immer mehr an ihn. Wer war noch sehr interessant? Ja Lenny, Maik Lauß startet schon seit „ewigigen Zeiten“ mit seinem Lenny, am Anfang war er nicht sonderlich spektakulär, auch der Ausbildungsstand war nicht wirklich gut, aber er wurde immer besser und besser, hart war er eigentlich schon recht früh und nun hat sich Maik getraut ihn in der Goldklasse starten zu lassen, und zwar wirklich mit einer schönen Vorstellung, Glückwunsch zu dieser wirklichen Steigerung. Honra de la Arena war auch gut drauf, war nur in einer Station etwas „verwirrt“. Oso de la Arena war extrem gut drauf, legte eine fast fehlerfreie Vorstellung hin und dass obwohl er nur äußerst selten trainiert wird – aber er ist halt eine „coole Sau“. Yacanto von Marius gefiel mir auch sehr gut. Am Beginn seiner Schutzdienst-Kariere zweifelte doch der ein oder andere an seinen Qualitäten. Nun ist er lange noch nicht fertig zeigt aber doch sehr schöne Arbeit, und mit Maulkorb geht er wie ein Geschoß.  Ansonsten fand ich mehrere Welpen Klasse, ganz besonders einen falben Rüden von Requisa x Oso der bei dem Treffen an seinen neuen Besitzer abgegeben wurde und den ganzen Tag ein super Wesen an den Tag gelegt hat. Und natürlich auch den neuen Welpen von Daniel aus Risa x Buaro, der zeigte sich auch außergewöhnlich gut und früh. Ja der Daniel, der hatte dann sogar noch so einen Überraschungshund ausgepackt, seinen Minibully. Mittlerweile sehr gut an der Beinmanschette trainiert, legte einen nahezu fehlerfreien Durchgang hin, was ihm auch den (geteilten) ersten Platz in der Bronzeklase einbrachte. Wirklich eine super Leistung vom kleinen Hund und auch vom Hundeführer! 

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So genug der Lobhudelei ;-) 

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Ich hoffe die Teilnehmer des Treffens sind auch in Essen dabei, dann auch mit einigen neuen und spannenden Dogos Canarios und wie in Essen eigentlich immer mit einer Reihe Starter aus dem Mali- & Gebrauchshundelager.

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Beste Grüße Euer

Arne Pohlmeyer

(Präsident AVD e.V.)

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P.S. mein besonderer Dank geht an die gesamte berliner AVD-AG, die wirklich einen super Job (auch schon im Vorfeld) abgeliefert hat, sowie an Frank Nedel der sich mal wieder die Füße platt gelaufen hat und natürlich an alle Figuranten die sich nicht zu fein waren in vollgeschwitzten Hetzanzügen die Hunde ausdauernd zu bedienen…